10.1. - Montagsdemo solidarisch mit dem palästinensischen Volk gegen die israelischen Angriffe

Betroffen und empört zeigten sich viele Montagsdemonstranten angesichts der katastrophalen Lage für die palästinensische Bevölkerung. Mit den Kindern, Frauen und Männern, die unter den Angriffen leiden, verbindet sie tiefes Mitgefühl.

Anders als die Verlautbarungen von Merkel und Steinmmeier verurteilen sie die Angriffe des israelischen Staates aber aufs Schärfste!  In einer kontroversen Diskussion wurden die Hintergründe dieses kriegerischen Angriffs vertieft.  "Aus der Zeit des Hitlerfaschismus und der Unterdrückung der Juden sind wir verpflichtet, zu lernen. Den israelischen Krieg damit zu rechtfertigen, wäre falsch, im Gegenteil: Ein Volk, das andere unterdrückt, kann selbst nicht frei sein", argumentierten Teilnehmer am offenen Mikrofon. Ein Bergmann berichtete von den vielen Protesten auch der israelischen Bevölkerung, die zeigen, dass der Terror vom israelischen Staat ausgeht, nicht von der Bevölkerung, und man nicht von "den Israelis" reden kann.

Einmütig lautete die Forderung der Montagsdemonstranten: Sofortiges Ende der Bombardements und Rückzug aller israelischen Truppen! 

 

Am 12. Januar 2009 ab 18.00 Uhr beginnt die Kundgebung der 225.     Montagsdemonstrati­on in Gelsenkirchen auf dem Platz der Montagsdemo, ehemals Preuteplatz. Gemeinsam demonstrieren wir im Anschluss durch die Straßen der Innenstadt.

 

Mit freundlichen Grüßen 

Martina Reichmann

 

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