„Nur wer die Hände in den Schoß legt, kann nichts ändern“

270 Besucher feierten zusammen mit MLPD und REBELL Silvester 2006. In einer lebendigen Ansprache griff der Kreisvorsitzende Toni Lenz Entwicklungen des vergangenen Jahres auf. Ob die Empörung der Schalke Fans über den Deal mit Gazprom – und dennoch die Hoffnung, dass Schalke Meister wird - oder Erlebnisse bei Diskussionen am Info-Stand, wo ein arbeitsloser Maurer ermutigte, selbst aktiv zu werden: „Nur wer die Hände in den Schoß legt, kann nichts ändern“.
„Nur wer die Hände in den Schoß legt, kann nichts ändern“

Tanz bis in den frühen Morgen ...

Die Menschen stellen zunehmend das Gesellschaftssystem in Frage. Die MLPD wird ihr Jubiläumsjahr „25 Jahre MLPD“ nutzen, sie für die Perspektive eines gemeinsamen Kampfes für eine Zukunft im echten Sozialismus zu gewinnen. „Machen wir 2007 zu einem ganz besonderen Jahr der gegenseitigen Solidarität“, forderte Toni Lenz auf.

Silvester BuffetEin zweiter Höhepunkt war dann ein leckeres, vielfältiges internationales Buffet, zu dem Dutzende Freizeitköche ihr Bestes gaben.

Ein Höhepunkt der Kulturbeiträge war wieder der Beitrag des REBELL mit den Rotfüchsen, warum sie 2007 rebellieren und sich dem Gegenwind stellen. Danach ging es mit den anwesenden Kindern zum Fackelumzug im Wohnviertel.

In einem kurzen Beitrag zum Jahreswechsel hob der Parteivorsitzende Stefan Engel die Bedeutung der internationalen Solidarität hervor. Es kommt heute darauf an, international gemeinsam zu kämpfen, voneinander zu lernen und sich zu organisieren. In Gelsenkirchen sah er in den letzten Jahren einen erheblichen Fortschritt im Parteiaufbau und in der Bündnisfähigkeit der MLPD. Das ist eine wesentliche Grundlage, um Erfolge zu erkämpfen.

Beim Tanz gab es eine begeisternde Stimmung – die Band Infrarot kam erst gegen 3 Uhr zum Aufhören. Vor allem die Jugend hielt dann noch bis 5 Uhr mit Disco durch.

Und am 1.1.2007 trafen sich über 20 Leute zum gemeinsamen Aufräumen! Das Jahr kann kommen!


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