28.9. - Bombenstimmung auf der Wahlparty der Wählerinitiative Stefan Engel in Gelsenkirchen!

Rund 250 begeisterte und interessierte Besucher, Wahlhelfer und Genossen feierten einen erfolgreichen Wahlkampf in der "Horster Mitte" - mit schwungvoller Musik, vielen tollen Köstlichkeiten am selbst organisierten Buffet.

Das Ziel, 400 Mitglieder der Wählerinitiative zu gewinnen, wurde sogar noch übertroffen um zwei Neue - Jubel im Saal. Und der Erfolg der Verdreifachung des Stimmenergebnisses für Stefan Engel bei der Erststimme auf 1.831 Stimmen, also 1,5 Prozent, erzeugte wiederum stürmischen Jubel unter den Feiernden - die vielen Stunden Stecken von Wahlzeitungen, Kandidatenbriefen, Plakaten aufhängen, Umzügen und Kundgebung, die vielen tausend Gespräche haben die Wähler angesprochen und ihren begeisterten Einsatz belohnt. Und gerade in Horst wählten Stefan Engel 263 mit der Erststimme, in Horst-Nord 3,1 Prozent und in Horst-Süd 3,4 Prozent - ein Erfolg der jahrelangen politischen Arbeit der MLPD dort.

Meinungen auf der Party: "Hätte ich nicht gedacht - es waren soviele mutlos und wollten überhaupt nicht mehr wählen. Dass ihr dann doch 1.831 Stimmen für Stefan bekommen habt - toll." (Leiharbeiter aus dem Metallbereich); "Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie ihr Kämpfen und Feiern könnt, alles selbst macht - bewundernswert!" (Gast); "Schade, euch müssten noch viel mehr Leute wählen, aber viele trauen Parteien gar nicht mehr, und ihr werdet ja in den Medien nur verschwiegen. Das ist vielleicht ´ne Demokratie!" (Bismarcker Bewohner)

Und gerade neue Besucher staunten über die vielen jungen Leute, die sowohl in der Wählerinitiative wie auch auf dem Fest aktiv mitmachten und natürlich am ausdauerndsten tanzten. "Das macht euch keine Partei in Gelsenkirchen nach - so eine aktive Jugend!" Ein Wahlhelfer erklärte noch auf der Party seinen Beitritt zur Partei.

Stefan Engel dankte allen Wahlhelfern und Genossen und besonders geehrt wurden das Verpflegungsteam der Wählerinitiative, das alle immer verwöhnte, das Bezirksteam Ost als kleinste Truppe mit Fußkranken, die gestützt auf die Kinder im Stadtteil 10.000 Wahlzeitungen verteilten, und die unermüdliche Irmgard, die sich an den meisten Ständen und Umzügen beteiligte. Und es wurde getanzt, getanzt, die Stimmung ließ nicht nach - wie so ein Wahlkampf für eine sozialistische Alternative doch die Zuversicht und Gemeinschaft von allen hebt!

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