MLPD erhält 8% bei Jugendlichen und Kindern – jüngste Direktkandidatin Lisa Gärtner

„8 Prozent der Stimmen bei der U 18 Wahl in Gelsenkirchen, das freut uns natürlich“, so Lisa Gärtner, Direktkandidatin der Internationalistischen Liste/MLPD in Gelsenkirchen.

„Besonders bei jungen Menschen stößt es auf Zustimmung, dass wir konsequent antifaschistisch und internationalistisch sind. Sie wollen, dass wir grundsätzlich etwas ändern muss auf der Welt!“ Bei unserem Wahlkampf treffen wir häufig auf Jugendliche und Kinder, die Lisa gut durch die Leitung der Kindergruppe ROTFÜCHSE oder im Horster Jugendzentrum CHE kennen und mögen. So setzte sie sich dafür, dass Kinder aus Hartz-IV-Familien Zuschüsse für das Rotfuchs-Sommercamp bekommen oder engagierte sich aktuell dafür, dass die Eltern von den syrischen Kindern Anas und Muhammad nach Deutschland kommen können. „Ich schätze an dir, dass du ein sehr offener, ehrlicher und direkter Mensch bist und dass du nicht nur gut reden kannst, sondern auch tust, was du sagst. Du stärkst immer den Zusammenhalt der Gruppe“, so die 16jährige Auszubildende Celina Jacobs.

Die MLPD tritt als Partei der Jugend zu den Bundestagswahlen an. „Im Bundestag werden unter dem Vorwand der „Alternativlosigkeit“ und der „Sachzwänge“ kurzsichtige Entscheidungen getroffen, die zum Nachteil der Zukunft der Jugend sind. Genau das wollen wir vom Kopf auf die Füße stellen: Konsequent für den Umweltschutz, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze und den Frieden einstehen, anstatt sich ständig den Interessen der Wirtschaft unterzuordnen“, so Lisa Gärtner.

Christiane Link, Kreisvorsitzende der MLPD, kritisiert deshalb: „Wieso wird die jüngste Direktkandidatin in Gelsenkirchen von der WAZ oder der Podiumsdiskussion der christlichen Sozialverbänden nicht gleichberechtigt behandelt? Viele Menschen, v.a. Junge, sind nicht mehr einverstanden mit der etablierten Politik. Sie sollten deshalb informiert werden über eine Kandidatin wie Lisa Gärtner, die junge Menschen ermutigt, für ihre Belange einzustehen und zu rebellieren! Lisa Gärtner steht als einzige Kandidatin für den echten Sozialismus ein.“

Protest gegen Auflagen der Stadt

Lisa Gärtner protestiert deshalb auch gegen undemokratische Auflagen durch die Stadt Gelsenkirchen, die der Veranstaltung „Rebellisch im Nordsternpark“ auferlegt wurden. „Demnach waren uns jegliche Wahlkampfaktivitäten untersagt, und das eine Woche der Wahl! Ich hätte nicht mal am Mikrofon etwas sagen dürfen. Das ist nicht rechtens und eine offenkundige Wahlbehinderung und Ungleichbehandlung (man erinnere sich an das Fest der CDU an derselben Stelle, die WAZ berichtete).“

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