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Antifabündnis verhindert erfolgreich Kundgebung von der Partei „Die Rechte“

Antifabündnis verhindert erfolgreich Kundgebung von der Partei „Die Rechte“

Bei strahlendem Sonnenschein kamen drei bis vierhundert ständige Teilnehmer zur Protestkundgebung auf den Bahnhofsplatz Gelsenkirchen, um gegen die geplante Kundgebung der Partei die Rechte zu protestieren. Mit nur ca. siebenundzwanzig Faschisten stand die Rechte auf dem Bahnhofvorplatz und konnte angesichts des zahlreichen und lautstarken Protestes ihre Kundgebung nicht durchführen. Mehr…

Leserbrief zum WAZ-Artikel "Heftiger Gegenwind bei Nazi-Demo"

Leserbrief zum WAZ-Artikel "Heftiger Gegenwind bei Nazi-Demo"

Die Berichterstattung in der WAZ zum Protest gegen das Auftreten der faschistischen Partei "Die Rechte" verwunderte viele der Teilnehmer. Hier ein Leserbrief an die WAZ: Mehr…

Der GROKO die richtige Antwort geben!

Der GROKO die richtige Antwort geben!

So ist der Titel der neu erschienenen Stadtzeitung VORORT. Nach sechs Monaten Eiertanz kommt endlich die „neue“ Regierung zustande. Viel Gutes für die Arbeiter ist nicht zu erwarten. Sofort nach der Wahl haben die großen Monopole ihre Angriffe auf die Arbeiter gesteigert. Mehr…

Keinen Fußbreit den Faschisten!

Keinen Fußbreit den Faschisten!

Protestieren wir gemeinsam am 7. April gegen die geplante Kundgebung der faschistischen Partei "Die Rechte" Mehr…

98 Jahre Märzaufstand der Bergarbeiter und 100 Jahre Novemberrevolution

98 Jahre Märzaufstand der Bergarbeiter und 100 Jahre Novemberrevolution

Das überparteiliche Kommunalwahlbündnis AUF Gelsenkirchen, die Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF, die MLPD, der Jugendverband REBELL und der Frauenverband Courage rufen gemeinsam zum Gedenken am 7. April auf dem Friedhof Horst -Süd in Gelsenkirchen auf - erstmals haben sich auch internationale Gäste der ICOR angekündigt. Mehr…

"Efrîn soll leben" - Kommt alle!

"Efrîn soll leben" - Kommt alle!

Am Abend des 13. März trafen sich im Treff International in Gelsenkirchen Mitstreiter des Internationalistischen Bündnisses Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck und berieten den Vorschlag der revolutionären Weltorganisation ICOR zu einem gemeinsamen Aktionstag zur Solidarität mit Efrîn. Mehr…

Internationalistisches Bündnis in der Region Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck gegründet!

Internationalistisches Bündnis in der Region Gelsenkirchen-Bottrop-Gladbeck gegründet!

Am 27.02.2018 versammelten sich im Treff International in Gelsenkirchen 30 Unterstützer des am 02.Oktober 2016 in Berlin gegründeten internationalistischen Bündnisses. Die Zusammensetzung machte dem Namen alle Ehre. Mehr…

Montagsdemo solidarisch im Kampf gegen Abschiebungen albanischer Familien

Die 661 Gelsenkirchener Montagsdemonstration stand ganz im Zeichen des Protestes gegen die von der Bundesregierung betriebene und der Stadtverwaltung ausgeführte Abschiebepolitik gegen Flüchtlinge. Eine ganze Gruppe von Flüchtlingen, die in der Katernberger Straße untergebracht sind, nahm teil, berichtete – und bedankte sich für die Solidarität – ganz besonders beim Frauenverband Courage. Der hatte am frühen Morgen des 15.2. rasch auf die Information reagiert, dass eine ihrer albanischen Mitgliedsfrauen mit ihrer Familie abgeschoben werden sollte – zusammen mit zwei weiteren Familien – die eine davon mit drei Kindern. Mehr…

Kommt zur Gründung einer örtlichen Gruppe des Internationalistischen Bündnisses

Kommt zur Gründung einer örtlichen Gruppe des Internationalistischen Bündnisses

Dem internationalistischen Bündnis haben sich bundesweit bereits über 21.000 Menschen angeschlossen. Es arbeiten 17 Trägerorganisationen zusammen. Viele kämpferische Kolleginnen und Kollegen, die bereits im Wahlkampf zur Bundestagswahl zusammengearbeitet haben laden nun zur Gründung einer örtlichen Gruppe ein. Herzlich willkommen sind auch alle, die sich erst einmal über das Bündnis informieren möchten. Mehr…

660. Montagsdemo in GE wächst auf rund 500 TeilnehmerInnen an!

660. Montagsdemo in GE wächst auf rund 500 TeilnehmerInnen an!

Zu Beginn der Kundgebung waren es noch 200. Am offenen Mikrofon stand anfangs die Regierungsbildung im Mittelpunkt. Die Auswirkungen betreffen die in Deutschland lebenden Menschen egal welcher Nationalität. Deshalb war es genau richtig, dass viele kurdische Menschen sich wieder beteiligten im Interesse der internationalen Solidarität, für den Weltfrieden. Mehr…

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