Gelsenkirchen eine Stadt mit Zukunft

Gelsenkirchen ist seit 1984 in den meisten Fällen Standort des Internationalen Pfingstjugendtreffens gewesen. Hier wurde die alte Tradition der Jugendbewegung von vor dem Faschismus wieder aufgegriffen und zu politischen Massenveranstaltungen der Jugend mobilisiert. Die MLPD hat hier eine wichtige Initiative gestartet, die heute längst von vielen Kräften getragen wird. Gelsenkirchen setzt sich aus über 100 Nationalitäten zusammen. Wie in einem Schmelztiegel verschmelzen die verschiedenen Kulturen durch die Emigranten, aus denen Gelsenkirchen entstanden ist. Zunächst aus Polen, nach dem II. Weltkrieg aus ganz Deutschland bzw. später Europa, der Türkei, Afrika, Asien.
Gelsenkirchen eine Stadt mit Zukunft

Mike Stout auf dem Pfingstjugendtreffen

Gelsenkirchen ist eine sportbegeisterte Stadt. Schalke 04 steht für die Sportbegeisterung in Gelsenkirchen und ist zugleich der gemeinsame Nenner vieler Gelsenkirchener Bürger.
In Gelsenkirchen ist der Sitz des Zentralkomitees der MLPD. Die MLPD hat hier ihre Parteiarbeit am 1. Mai 1978 begonnen und hat sich seitdem zu einer wichtigen gesellschaftlichen Kraft entwickelt. Sie ist heute mitgliedermäßig die drittstärkste Partei in Gelsenkirchen, arbeitet aktiv in Aktionseinheiten, in Initiativen, Straßenfesten, Jugendaktivitäten usw. mit. Die MLPD fördert den Aufbau von überparteilichen Selbstorganisationen. Ein Großteil unserer Mitglieder ist gewerkschaftlich aktiv. Wer heute in Gelsenkirchen Politik macht, kommt an der MLPD nicht vorbei. Das stößt zum Teil auf scharfen Gegenwind der Herrschenden und der Stadtoberen, die fast alle Pfingstjugendtreffen in Gelsenkirchen massiv behinderten bzw. den Platz verweigerten. In fast allen Fällen musste mit richterlichen Maßnahmen das Recht zum Pfingstjugendtreffen durchgesetzt werden. Eklatanter Höhepunkt der politischen Diskriminierung der MLPD durch die Stadtväter und die bürgerlichen Parteien von SPD, CDU Grünen und die FDP war 2005 die einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Stadtverordnete Monika Gärtner-Engel und die MLPD wegen ihrer Enthüllungen bezüglich des Hans-Sachs-Hauses.
Die MLPD tritt für eine Bündnisarbeit auf der Grundlage des gemeinsamen Kampfs ein. Sie beteiligt sich z.B. aktiv an der Bürgerinitiative "Licht in das Dunkel um das Hans-Sachs-Haus". Bei den Bundestagswahlen 2005 hat sie für ein breites linkes Wahlbündnis unter Einbeziehung aller relevanten linken Organisationen plädiert, einschließlich der überparteilichen Massenorganisationen wie der Montagsdemonstration, der Friedensbewegung, der Umweltbewegung usw. usf. Ein solches breites Bündnis ist nicht zustande gekommen. Stattdessen entstand ein neues Parteiprojekt zwischen WASG und PDS unter dem Firmennamen “Linkspartei” unter Ausschluss der Marxisten-Leninisten.
Die MLPD ist im Kommen, was sich in einer steten Zunahme der Mitgliedszahlen bundesweit und auch in Gelsenkirchen zeigt. Das unterscheidet sie von den Bundestagsparteien in Berlin, denen seit Jahren die Mitglieder weglaufen. Die MLPD ist die Partei der Zukunft.

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