Der Kreisvorsitzende

Kreisvorsitzender der MLPD in Gelsenkirchen ist seit 2006 Toni Lenz. Er ist 57 Jahre alt und lebt mit seiner Partnerin in Gelsenkirchen-Altstadt. Geboren ist er in Würzburg.
Der Kreisvorsitzende

Toni Lenz

Toni Lenz ist vielen Gelsenkirchenern von seiner langjährigen politischen Tätigkeit bekannt. Als Sprecher der Betriebsgruppe der MLPD beim Automobilzulieferer TRW in Schalke unterstützt er den Kampf der TRW-Arbeiter um ihre Arbeitsplätze und höhere Löhne. U.a. verkauft er dort wöchentlich die "Rote Fahne".

Von Anfang an war er aktiv bei den Gelsenkirchener Montagsdemonstrationen. Dort tritt er u.a. für eine gründliche und kostenlose Gesundheitsversorgung ein. Toni Lenz weiß, wovon er spricht - er ist Arzt und kennt die drastischen Auswirkungen der Berliner Gesundheitspolitik auf Patienten, Beschäftigte und Ärzte aus erster Hand.

Er engagiert sich auch kommunalpolitisch im Personenwahlbündnis AUF Gelsenkirchen, derzeit u.a. als sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften.

Toni Lenz ist für die Interessen der Jugend aktiv und seit 2005 engagierter Vertreter der MLPD in der bundesweiten Koordinierungsgruppe des  internationalen Pfingstjugendtreffens. Am 11./12. Juni 2011 hat er das begeisternde 15. Pfingstjugendtreffen auf der Trabrennbahn in GE-Feldmark mitorganisiert.

Er macht gerne selbst Musik, feiert gerne und geht mit Begeisterung "auf Schalke". Toni Lenz: "Mir liegen besonders ein parteiübergreifender Zusammenschluss und gemeinsame Aktivitäten gegen die hohe Arbeitslosigkeit in Gelsenkirchen und für die Zukunft der Jugend am Herzen.

Ich freue mich, dass im Oktober 2010 die ICOR (Internationale Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen)  gegründet werden konnte – mit bisher schon 41 Parteien und Organisationen aus 33 Ländern. Die MLPD führt 2012 eine Spendenkampagne durch für ihre internationalistische Arbeit und zur Stärkung der ICOR. Ich wünsche mir, dass wir dabei den Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchenern den echten Sozialismus als tatsächliche Alternative ein gutes Stück näher bringen und sich noch mehr Leute uns anschließen."

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