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12.11.- AUF GE fordert: „Herkules in Horst – nein Danke!“

Das Vorhaben der THS, einen übergroßen Herkules auf die Zeche Nordstern zu setzen, erregte von Beginn an die Gemüter der Horster Bevölkerung.

Unter der Überschrift: „Herkules in Horst – nein Danke!“ startete AUF eine Unterschriftensammlung - an der sich innerhalb kurzer Zeit über 200 Horster beteiligt haben - mit dem Text: „Gelsenkirchen ist eine Bergarbeiterstadt. Wir Horster wollen eine Erinnerung an den Bergbau. Wir finden, dass die Horster Bürgerinnen und Bürger gefragt werden, welches Denkmal den Nordsternturm schmücken soll. Dazu gibt es schon viele Vorschläge z.B. eine Grubenlampe, die nachts über Horst erstrahlt“.

„Bei unserer Umfrage und Unterschriftensammlung“, so Doris Henke vom Bezirk West, „haben wir schnell erfahren, dass der Herkules auf dem Nordsternturm unter den Bürgern in Horst unerwünscht ist.“  Deshalb hat sich AUF Gelsenkirchen mit einem Brief an den Bezirksbürgermeister Gill und Prof. Petzinka gewandt mit der Bitte um ein gemeinsames Gespräch.

Dass der griechische Halbgott Herkules für Stärke und Unsterblichkeit steht, brachte AUF zusätzlich auf die Idee, den Herkules doch auf das neue Hans-Sachs-Haus zu stellen!

Das Hans-Sachs-Haus stünde heute nicht mehr wenn nicht der Protest der Gelsenkirchener, die Initiative „Licht ins Dunkel des Hans-Sachs-Haus-Skandals“ und AUF Gelsenkirchen entschlossen und stark um den Erhalt gekämpft hätten.

  

Mit freundlichen Grüßen 

Doris Henke                                                       Günter Wagner

Tel.: 38 61 91 34                                               Tel.: 319 39 21

 

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