Montagsdemo erneut im Zeichen des Widerstandes gegen die unbeherrschbare Atomenergie

Die 332. Gelsenkirchener Montagsdemonstration am 14.3.2011 stand im Zeichen der Trauer und der Proteste anlässlich der Atomkatastrophe in Japan. Sie begann mit einer Schweigeminute für die Opfer und Betroffenen. In mehr als 450 Städten Deutschlands gab es zur gleichen Zeit kurzfristig organisierte Protest- und Solidaritätsaktionen anlässlich der Natur- und der Atomkatastrophe in Japan für eine sofortige Stilllegung aller Atomanlagen.

Am Montag, den 21. März 2011 findet am Platz der Montagsdemo, ehemals Preuteplatz ab 17.30 Uhr die 333. Gelsenkirchener Montagsdemonstration statt.

Sie wird erneut den Schwerpunkt der Atomkatastrophe in Japan haben mit der Diskussion um die notwendigen Konsequenzen. Im Kreuzfeuer wird sicher die ungeheuerliche Regierungserklärung der Bundeskanzlerin stehen, die offensichtlich dem Druck der Atom- und Energiekonzerne geschuldet ist, die Lüge von den AKWs als notwendige "Brückentechnologie" und der Lüge der Beherrschbarkeit der Atomenergie. Für die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke weltweit!

 

Dazu wird sich die Montagsdemonstration auch an der Protestaktion am Samstag, 19.3.2011 um 11 Uhr auf der Bahnhofstr./Ecke Arminstraße beteiligen.

 

Am 21.3.2011 findet nach der Montagsdemo im Frauentreff Courage, Ringstr. 71, ein Treffen des Solidaritäskreises Marie Bauer statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Martina Reichmann

i.A, der Bürgerbewegung

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