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Arbeitsplatzvernichtung bei Schalker Eisenhütte nicht hinnehmen

Pressemitteilung: In einem Brief an den Betriebsrat und die Vertrauenskörperleitung der Schalker Eisenhütte erklärt der Kreisvorsitzende der MLPD, Toni Lenz, seine volle Solidarität mit dem Kampf um die Arbeitsplätze:

„Es ist ein Hammer, dass 140 Arbeitsplätze bei der Schalker Eisenhütte auf dem Spiel stehen – und das bei der hohen Arbeitslosigkeit in Gelsenkirchen, und der Ankündigung von Arbeitsplatzvernichtungen in die Tausende bei großen Konzernen wie RWE, Eon, Karstadt

Das darf nicht hingenommen werden!

Toni Lenz sieht einen Zusammenhang zu der von der EU geplanten Stillegung des Kohlebergbaus in verschiedenen europäischen Ländern: „Man kann davon ausgehen, dass sich diese EU-Pläne auch auf die Schalker Eisenhütte als Bergbauzulieferer auswirken. In Spanien lehnen sich die Bergleute mit einem unbefristeten Streik gegen die drohende Stillegung der Zechen auf. Wir werden es auch niemals akzeptieren, dass der Bergbau in Deutschland zu Grabe getragen wird!

Toni Lenz hält es für wichtig, dass die Arbeiter und Angestellten über den eigenen Betrieb hinaus sehen, sich mit den Belegschaften anderer Betriebe zusammenschließen und gemeinsam für ihre Interessen streiten. „Im Interesse der Zukunft vor allem der Jugend darf kein Arbeitsplatz kampflos aufgegeben werden. Die MLPD steht auf eurer Seite, wird euren Kampf bekannt machen und alle ihre Möglichkeiten nutzen die Solidarität zu organisieren."

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