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Solidaritätsfest mit landesweiter Bedeutung

Angekündigte Arbeitsplatzvernichtung im Ruhrgebiet wohin das Auge reicht - Opel, EON, Thyssen-Krupp, TRW, usw. - es wird Zeit ein Zeichen der Belegschaften dagegen zu setzen. Das Solidaritätsfest könnte ein Anfang werden.

Die IG Metall Bochum und viele andere wie der VFL Bochum, das Bochumer Schauspielhaus und natürlich die Opel-Belegschaft laden für den 3. März zum großen Solidaritätsfest nach Bochum. In der Einladung der IG Metall heißt es: "Die Schließung von Opel-Bochum droht! Über 4.000 Menschen arbeiten im Bochumer Opel-Werk. 45.000 Menschen in NRW sind von Opel-Bochum abhängig!"

Das Fest ist der Ersatz für die zweimal von der Geschäftsleitung abgesagte 50-Jahre-Feier von Opel Bochum. Doch die ängstliche Kleinlichkeit der Geschäftsleitung kennt keine Grenzen. Auch das jetzt anstehende Fest darf nicht auf dem Werksgelände steigen. Es wurde deshalb in die Bochumer Innenstadt verlegt (Rathausplatz). Es beginnt um 11.00 Uhr mit eine ökumenischen Gottesdienst. Anschließend folgt ein buntes Fest.

(Hier der Einladungsflyer der IG Metall zum Herunterladen)

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