Den „Gelsensumpf“ trockenlegen – perspektivische Jugendarbeit fördern!

So titelt der Sonder-VORORT vom 18.6.15. Völlig zu Recht sind die Gelsenkirchener darüber empört, wie der Jugendamtsleiter Alfons Wissmann (SPD) und sein Vertreter Thomas Frings (SPD) Kinder zur Ware machten. Mit einem raffinierten System von Verflechtungen und wahrlich krimineller Energie schafften sie Kinder und Jugendliche in ein Jugendheim nach Pecz, über die von ihnen betriebene Firma „Neustart kft“. Pro Tag und Kind flossen dafür 175 Euro in die Kasse dieser Firma.

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