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Solidaritätserklärung an die Falken

21.10. - Kein Fußbreit den Faschisten – weder in Gelsenkirchen noch anderswo!

Liebe Falkenjugend,

wir sind empört darüber, dass Euer Heim, das Fritz-Erler-Haus Am Freistuhl, mit faschistischen Schmierereien attackiert wurde. Ihr habt recht, dass die Nazis „eine demokratische und antifaschistische Erziehung für Kinder und Jugendliche als Gefahr sehen“ (Julia Rakowski, laut WAZ vom 19.10.). Auch am Eingang unseres Kreisbüros gab es letztes Jahr eine faschistische Provokation. Kein Fußbreit den Faschisten – weder in Gelsenkirchen noch anderswo!

In letzter Zeit nehmen faschistische Attacken zu - u.a. in Dortmund gegen Ulla Jelpke, Abgeordnete der Linkspartei, Doris Borowski (DKP), und sogar Morddrohungen gegen Gerd Pfisterer, Betriebsrat sowie Bundestagskandidat der MLPD/Offene Liste. Es wird deutlich, dass sich dieser Terror immer offener gegen die Arbeiterbewegung, Sozialisten und Marxisten-Leninisten richtet, und gegen alle, die kompromisslos ein Verbot aller faschistischen Organisationen fordern. Doch der 3.9. in Dortmund hat auch gezeigt: antifaschistische Solidarität ist stärker als die Faschisten!

Wir versichern Euch unsere volle Solidarität im antifaschistischen Widerstand. Wenn Ihr konkret unsere Hilfe braucht, lasst es uns wissen!

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Reihen der Antifaschisten in Gelsenkirchen noch mehr zu schließen und eine breite antifaschistische Aktionseinheit aufzubauen, in der Kommunisten, Sozialdemokraten, Christen und viele mehr Seite an Seite kämpfen im antifaschistischen Kampf - so wie unsere Väter die Lehren gezogen haben aus der Niederlage der deutschen Arbeiterbewegung gegen den Hitlerfaschismus.

Mit solidarischen Grüßen,

 

Toni Lenz (Kreisvorsitzender der MLPD)

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